F I G U R E N
 
Modell Bausatz Maßstab
Conchoraptor gracilis Eigenbau 1/1
Archaeopteryx lithographica Tamiya 1/24
Dame um 1710 unbek. 1/32
Citipati osmolskae Tamiya 1/35
Hypsilophodon foxii Tamiya 1/35
Coelodonta antiquitatis S. Cooper 1/48
Alexander der Große Italeri 1/72
Achelousaurus horneri D. Krentz 1/72
Achillobator giganticus D. Krentz 1/72
Apatosaurus ajax D. Krentz 1/72
Afrovenator abakensis vs Jobaria tiguidensis D. Krentz 1/72
Chalicotherium grande D. Krentz 1/72
Corythosaurus casuarius D. Krentz 1/72
Gryposaurus incurvimanus D. Krentz 1/72
Kelenken guillermoi MixvsMinimax 1/72
Parasaurolophus walkeri Tamiya 1/72
Saichania chulsanensis D. Krentz 1/72
Tenontosaurus dossi D. Krentz 1/72
Triceratops horridus D. Krentz 1/72
Tyrannosaurus rex D. Krentz 1/72
Südkaper Eigenbau 1/100
Meine Comicfigur Eigenbau -

Conchoraptor gracilis
Eigenbau, M 1:1, Bauzeit: seit 2004
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Conchoraptor gracilis ist ein kleiner Oviraptoride aus der oberen Kreide (Campan, 83-73 Mio.Jahre) aus der Mongolei. Eigentlich sollte es ja erst ein Compsagnathus longipes werden, doch dafür waren die von Oma beschafften Hühnerfüße zu groß. Die senkrechte Wirbelsäulenebene bildet zusammen mit Spanten das Grundgerüst aus 1,5 mm starker Pappe. Im Bereich des Brustkorbes folgen die Spanten den Rippen. Im Hals und Schwanzabschnitte sind die Spanten noch mit Längsrippen versteift. Um ein bisschen mehr Schwung und Leben in das Modell zu bekommen, verbiegt sich der Dino ein wenig. Ein mit Sekundenkleber getränkter Faden hält die Biegung aufrecht. Die Unterhaut besteht, so wie auf dem Bild zu erkennen, aus Küchentüchern, die mit verdünntem Weißleim getränkt wurden. Im nächsten Bauabschnitt werden die Füße und Hände aus den Abgüssen der Hühnerfüße hergestellt. Dann muß ich noch den Kopf fertig modellieren und die Federn anbringen. All das wird noch ein paar Jährchen dauern...

Archaeopteryx lithographica
Tamiya, M 1:24, Bauzeit: 3 Monate
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Kamen die kleinen Dinosaurier auf das Fliegen indem sie sich vom Baum auf die leckere Beute stürzten oder flatterten sie selbstständig in die Lüfte. Mein Archaeopteryx stellt sich gerade die Frage, ob er vom Gingkobaum springen soll oder nicht, um damit die Evolution in neue Bahnen zu lenken.
Der Tamiyabausatz musste ein wenig überarbeitet werden und erhielt einen neuen Bauch, andere Augen und neue Füße. Die Baumrinde ist aufmodelliert und die Blätter wie immer ausgedruckt aus einzeln ausgeschnibbelt. Spring, Archaeopteryx, spring!

Dame um 1710"
unbek., M 1:32, Bauzeit: 2 Wochen
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Die Dame um 1710 erstand ich in einem kleinen Geschäft zu Meißen. Nach ein wenig Entgratung kann die Malerei beginnen. Als Farben verwende ich bei Figuren mittlereile bevorzugt Games Workshop, da diese sich gut verarbeiten und auch sprühen lassen. Das Muster der Fliesen ist dem in der Galerie des Château de Chenonceau nachempfunden. Katharina de Medici wandelte einst äber diesen edlen Fußboden. Die Figur ist ein geschenk an meine liebe Frau Mama.

Citipati osmalskae
Bausatz Tamiya, M 1:35, Bauzeit: etwa 2 Wochen
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Aus dem Tamiya-Bausatz Mesozoic Creatures (Dinosaurierserie Nr. 7) lässt sich im Maßstab 1:35 ein Oviraptoride namens Citipati osmolskae bauen. Zumindest kommt C. osmolskae dem ziemlich nahe, was aus der Box heraus gebaut werden kann. Dieser Dinosaurier aus der Familie der Oviraptoriden lebte dereinst in der oberen mongolischen Kreide vor 83,5–70,6 Mio. Jahren. Ein Gehege mit einem brütenden Oviraptoriden wird seit 2001 dieser Gattung zugeschrieben. Die Ernährungsweise der Oviraptoriden ist noch unklar. Die Oviraptoridae standen den Vögeln sehr nahe. Daher lag der Gedanke und die Tat nicht fern, dem Modell ein Federkleid zu spendieren. An den Armen und an der Schwanzspitze verwendete ich schlicht entsprechend zugeschnittenes Papier. Das Federkleid auf dem restlichen Körper wurde mit Milliput aufmodelliert. Bemalt wurde mit Acrylfarben des Hauses Games Workshop.

Hypsilophodon foxii
Bausatz Tamiya, M 1:35, Bauzeit: etwa 2 Wochen
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Im Tamiya-Bausatz Mesozoic Creatures (Dinosaurierserie Nr. 7) ist auch ein Hypsilophodon foxii enthalten. Dieser relativ kleine herbivore Dinosaurier brachte es auf ca. 1,7-2,3m Körperlänge. Er ist aus der Unterkreide (135,4-112 Mio. Jahre) Europas (Isle of Wight) und Nordamerikas bekannt. H. foxii war wohl ein schneller Läufer und zudem ein Herdentier. Auf letzteres deutet ein Massenfund auf der Isle of Wight mit 24 Individuen hin.
Fär die farbliche Gestaltung ließ ich mich von Thomson-Gazellen inspirieren.

Coelodonta antiquitatis
S. Cooper, M 1:48, Bauzeit: 2 Wochen
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Coelodonta, besser bekannt auch als Wollnashorn gehört wohl mit dem Mammuth zu den Tieren, die für uns heute sinnbildlich fär die eiszeitliche Fauna stehen. Der Bausatz ist wunderschön modelliert. Man spürt nachgerade, wie der eisige Wind Sibiriens durch das Fell des Nashorns fährt. Ich gab den Ohren, der Oberlippe und den Fußsohlen noch etwas Fell und verlängerte das kleine Horn. Als Dioramaschnee diente angefeuchtetes Backpulver.

Alexander der Große, Issos, 333 v.u.Z.
Bausatz Italeri, M 1:72, Bauzeit: etwa 2 Wochen
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Das kleine Diorama zeigt folgende Situation: Alexander der Große ist auf dem Weg nach Issos in Begleitung eines Hetaroi (Gefährten) und eines Bogenschützen zu Pferde. Sie kommen an einem Wegweiser vorbei, der aber in die entgegengesetzte Richtung zeigt. Haben sie sich also verritten oder haben Dareios' Schergen sie in einen Hinterhalt locken wollen? Erzürnt darüber, zielt der Bogenschütze auf die weiße Taube, die sich auf dem Wegweiser niedergelassen hat und nun erschreckt zum Abheben ansetzt.
Die Figuren sind dem Italeribausatz "Makedonische Kavallerie" entnommen. Die Detaillierung ist sehr gut, aber das Material ist leider recht weich und so lassen sich Gußnähte nicht gut verschleifen oder wegschaben.
Die Männel und die Pferde sind schön modelliert. Alexanders Figur zeigt ihn in der Rüstung, die er auf dem Mosaik in Pompeji trägt, das die Schlacht bei Gaugamela (331 v.u.Z.) darstellt. Bukephalos, Alexanders stolzes Roß, hat einen aufwändigen Kopfschmuck und ein Leopardenfell auf dem Rücken. Der Hetaroi kleidet sich in der Rüstung eines Kataphrakten (schwerer Kavallerist) und sein Pferd hat ebenfalls ein Tierfell umgehängt bekommen. Der leichte Kavallerist ist mit einer Tunika bekleidet, die einen sehr schönen Faltenwurf aufweist. Als Bogensehne habe ich einen feinen Dederonfaden (Nylon) verwendet. Der Wegweiser und der Vogel sind Eigenkreationen.
Das Diorama wurde in eine Ferrero-Rocher-Schachtel eingebaut, die sich hervorragend dafür eignet. Der Boden, durch die vielen Pferde ordentlich aufgewühlt, wurde mittels Moltofill modelliert. Im noch feuchten Zustand streute ich Vogelsand drüber und drückte ein paar Steinchen ein. Die Begrünung geschah mit der Noch Statikgrassprühflasche und wurde mit dem elektrischen Feld des Fernsehers aufgerichtet. Die langen Grashalme sind hingegen alle einzeln aufgeklebt. Ein paar dürre Sträucher aus Seemoos komplettieren das Ensemble, als sich Alexander der Große auf dem Weg nach Issos womöglich veritten hatte - zumindest theoretisch.

Achelousaurus horneri
D. Krentz, M 1:72, Bauzeit: 3 Wochen
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Achelousaurus ist ein mittelgroßer Ceratopside aus der Unterfamilie der Centrosaurinae aus Oberkreide Nordamerikas vor ca. 72 - 76,4 Mio. Jahren. Im Gegensatz zu anderen Centrosaurinae hatte Achelousaurus kein Korn auf der Nase, sondern vielmehr einen "Elefantenzahn".

Achillobator giganticus
D. Krentz, M 1:72, Bauzeit: 3 Wochen
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Achillobator ist der bislang zweitgrößte Dromaeosauride. Den ersten Platz belegt Utahraptor, den die Figur von Hause aus auch darstellen soll. Allerdings ist er dafär nur etwa halb so groß, wie er eigentlich sein müßte. Daher bleibt als Alternative nur ein fast ausgewachsener Achillobator übrig. Er bekam neue Finger und Krallen.

Afrovenator abakensis vs Jobaria tiguidensis
D. Krentz, M 1:72, Bauzeit: 3 Tagen / 3 Wochen
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Jobaria und Afrovenator bewohnten Westafrika im mittleren bis oberen Jura vor 175,6 bis 145,5 Jahren. Joabaria war ein Sauropode und somit Veganer. Afroventaor war dagegen räuberisch gesinnt. Eben dieser Interessenkonflikt zwischen den beiden Arten sollte im Diorama festgehalten werden.
Während Afrovenator im Grunde nur versäubert zu werden braucht und neue Krallen bekam, ist Jobaria eine große Baustelle, denn die Figur hat eine deutliche Schieflage von etwa 25°. Das liegt daran, dass der Körper schief auf den Beinen aufsitzt. Hier half nur eine rabiate Amputation und das Neuanbringen der Beine inkl. Neumodellierung der Übergänge.

Apatosaurus ajax
D. Krentz, M 1:72, Bauzeit: 4 Wochen
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Apatosaurus ist unter seinem nomen dubium Brontosaurus allseits bekannt. Aber weil Mr. Marsh im Wettstreit mit Mr. Cope in den späten 1870er irgendwie den Überblick verlor und auf Teufel komm raus Namen vergab, fiel im nicht auf, dass er dieses Urgetüm schon längst benannt hatte. Denn auch hier gilt: "Wer zuerst kommt, malt zuerst." Oder: der erste vergebene Name ist der gültige. Aber da war Brontosaurus schon in der Welt und dessen Klang verhinderte womöglich lange, dass im Gedächtnis der Menschen Apatosaurus der richtige Name ist.

Chalicotherium grande
D. Krentz, M 1:72, Bauzeit: 3 Wochen
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Chalicotherium grande war ein Unpaarhufer wie Pferde, Nashörner oder Tapire des Pliozäns (vor 16-7,5 Mio. Jahre) Eurasiens und Afrikas. Es besteht eine enge Verwandtschaft zu den rezenten Tapieren und Nashörnern.
Der Bausatz von Mr. Krentz benötigt nur ein wenig Nacharbeit. Da Blut dicker als Wasser ist, hab ich es ein tapirähnliches schwarz/weiß spendiert. Die Blätter des Bäumchen wurden natürlich wieder ausgedruckt und einzeln ausgeschnibbelt.

Corythosaurus casuarius
D. Krentz, M 1:72, Bauzeit: 3 Wochen
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Corythosaurus ist ein typischer Vertreter der Hadrosauriden aus der Oberkreide Nordamerikas vor ca. 75 Mio. Jahren. Der eintelige Bausatz ist an den Armen und an den Beinen geringfügig nachzumodellieren. Ich vergrößerte zuzüglich den Schädelkamm. Als Bemalungsvorlage wählte ich das Zebra. Schattiert wurde das weiß mit blau, da die Schattierung in schwarz schlicht und einfach nur verdreckt wirkte.

Gryposaurus notabilis
D. Krentz, M 1:72, Bauzeit: 2 Wochen
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Gryposaurus ist ein durch und durch typischer Hadrosauride aus der Unterfamilie Hadrosaurinae. Diese zeichnen sich durch ausgeprägte Nasenkonstruktionen aus, während das Schwestertaxa, die Lambeosaurinae, Schädelkämme und Fortsätze zu bieten haben. Gryposaurus lebte in der Oberkreide Nordamerikas vor ca. 83,6 bis 72 Mio. Jahre. Am einteiligen Bausatz sind fast nur Versäuberungen vorzunehmen.

Kelenken guillermoi
MixvsMinimax, M 1:72, Bauzeit: 1 Woche
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Kelenken ist der Terrorvogel Patagoniens aus der Zeit des Miozäns vor 15,5 bis 13,8 Mio. Jahre. Mit einer Schädellänge von ca. 70 cm war er das furchterregendste Raubtier Südamerikas. Seine Beute brachte er wohl mit einem gezielten Schlag seines mächtigen Schnabels zur Strecke oder mit einem Tritt aus dem Gleichgewicht. Das ist mein zweiter produzierter Bausatz. Er beinhaltet zwei verschiedenen Flügelvarianten. Mit ein wenig Versäuberung ist ea eigentlich schon getan und bereit zur Lackierung.

Parasaurolophus walkeri
Bausatz Tamiya, M 1:72, Bauzeit: etwa 2 Wochen
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Der Parasaurolophus ist ein Hadrosauride aus der Oberkreide (76-73 Mio. Jahre) Nordamerikas. Sein herausragendstes Merkmal ist der mehr oder minder lange röhrenartige Fortsatz am Hinterkopf. Tamiya gibt ihn als Jungtier in 1/35 aus. Obwohl der Röhrenfortsatz für ein ausgewachsenes Tier viel länger sein müsste, denke ich, dass das Modell auch als jugendlicher P. walkeri oder P. tubicen in 1:72 durchgehen kann. Der Zusammenbau ist rasch erledigt und das Tier bekam noch einen schönen Stiernacken aufmodelliert.

Saichania chulsanensis
D. Krentz, M 1:72, Bauzeit: 3 Wochen
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Saichania gehört zu den schwer gepanzerten Ankylosauriden, die ergänzend zur Panzerung auch auf eine Schwanzkeule zur Verteidigung zurückgreifen konnten. Er stapfte vor ca. 80 Mio. Jahren in der schon damals wüsten Gobi umher. Der Bausatz ist eintelig und benötigt am Bauch etwas Nacharbeit, bevor die vielen Dornen und Platten bemalt werden können.

Styracosaurus albertensis
D. Krentz, M 1:72, Bauzeit: 2 Wochen
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Styracosaurus ist ein mittelgroßer Vertreter der Ceratopsidae aus der Unterfamilie der Centrosaurinae, die sich durch ein größeres Nasenhorn auszeichnen. Dieses war im Kern knöchern, im Gegensatz zu unseren heutigen Nashörnern. Styracosaurus lebte in Oberen Kreide vor 76 - 72 Mio. Jahren in Nordamerika. im Diorama hat er bereits ein Horn aus seiner "Strahlenkrone" verloren - vielleicht wurde es ja abgebissen.

Tenontosaurus dossi
D. Krentz, M 1:72, Bauzeit: 2 Wochen
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Tenontosaurus gilt als der basalste Iguanodontide und streunte in Nordamerika der Unterkreide umher. Es werden zwei Arten unterschieden, die sich im Grunde nur durch den Gebissaufbau zu erkennen geben. T. tilletti als frühe und T. dossi als späte Art.
Der Bausatz kommt einteilg daher und ist in Körperhaltung und Proportionen sehr schön getroffen.

Triceratops horridus
D. Krentz, M 1:72, Bauzeit: 4 Wochen
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Tenontosaurus gilt als der basalste Iguanodontide und streunte in Nordamerika der Unterkreide umher. Es werden zwei Arten unterschieden, die sich im Grunde nur durch den Gebissaufbau zu erkennen geben. T. tilletti als frühe und T. dossi als späte Art.
Der Bausatz kommt einteilg daher und ist in Körperhaltung und Proportionen sehr schön getroffen. Eine wahre Freude war es daher, ihn zu bemalen.

Tyrannosaurus rex
D. Krentz, M 1:72, Bauzeit: 3 Wochen
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Tyrannosaurus ist wohl der bekannteste Dinosaurier. Er ist aber nicht der Größte, wie oft behauptet. Wahrlich groß ist und bleibt jedoch der Klang seines Namens: König der tyrannischen Echsen. Tyrannosaurus stapfte gegen Ende der Kreide in der Prärie Nordamerikas umher. Die Diskussion, ob er nun mehr passiver Räuber (Aas) war, oder lieber selbst seine Dinobrötchen erpirschte ist noch nicht abgeschlossen. Im Diorama trampelt Tyrannosaurus zumindest auf die einzigen Blumen weit und breit. Diese sind übrigens echte Blüten der "Wilden Möhre".

Fluke eines Eubalaena australis (Südlicher Glattwal)
Eigenbau, M 1:100, Bauzeit: 2 Wochen
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In Südafrika sah ich allerhand Südliche Glattwale oder Südkaper oder auch Southern Right Whales genannt. Stets war es ein großer Moment, wenn einer beim Abtauchen die Fluke emporreckte. Eben dies stellt dieses kleine Diorama dar.
Die Fluke ist aus Milliput modelliert.

Meine Comicfigur"
Plastilin, Höhe: 8cm, Bauzeit: 5 Tage
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Links im Navigationsmenü sieht man mich zur Hälfte, unter dem Link "mich" ganz und hier in 3D. Enworfen wurde sie von dem Schienengeschütz - Genossen. Mit dem alten Schulfreund, der sich an der DR.1 und an der S.E.5a erfreut, kneteten wir anläßlich unserer Abiturverleihung alle Genossen und verteilten die Figuren an jene. Nur seine und meine Figur haben überlebt. Undankbares Volk!
 
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