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Modell Bausatz Maßstab
Uboottyp 206a Revell 1/144
Uboottyp 212a Revell 1/144
Uboottyp 214 Revell 1/144
Projekt 627 Zvezda 1/350
Projekt 627A Zvezda 1/350
Bismarck Revell 1/1200

U 17 (Uboottyp 206a)  Bausatz Revell, M 1:144, Bauzeit etwa 4 Wochen
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Der Typ 206 wurde in den 1960er Jahren vor dem Hintergrund der Pariser Verträge entwickelt, die Deutschland ab 1962 Uboote bis zu einer Tonnage von 1000ts erlaubten. Der Typ 206 stellt daher eine Weiterentwicklung des Typs 205 in diesem Kontext dar. Das hier dargestellte U 17 versah von November 1973 bis Dezember 2010 sein Dienst bei der Bundesmarine.
Das Modell ist einfach und gut zu bauen, lediglich der dreifüßige Abweiser auf dem Bug sollte durch ein passendes Drahtgestell ersetzt werden.

U 31 (Uboottyp 212A)  Bausatz Revell, M 1:144, Bauzeit etwa 2 Monate
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Mit der 212er Ubootklasse wurde in Deutschland wiedermal top Uboottechnik entwickelt, von der die Bundesmarine leider nur 4 Stück besitzt.
Das Modell ist schön gemacht und nur wenige Dinge sollten geändert werden. Einmal empfiehlt es sich, die Positionsleuchten neu zu bauen und dann sollten, wie in der Modell Fan 1/2006 beschrieben, die Flutschlitze deutlicher herausgearbeitet und das Boot schwarz lackiert werden. Alles kein Problem. Den Antirutschbelag vor und hinter dem Turm und die Umrandungen der Fenster habe ich in Mattschwarz (H33) lackiert. Vor der Akzentuierung trug ich matten Klarlack von Model Master auf, der sich mit einem kleinen Schwupps Verdünnung einwandfrei sprühen ließ. Die Gravuren wurden mit schwarzer Ölfarbe betont und die Panelflächen mit H156 trocken gemalt. Die Gravuren auf dem Antirutschbelag habe ich nicht mit schwarzer Ölfarbe, sondern mit weißer betont, da die schwarze vom H33 vollkommen geschluckt wurde. Um den Kontrast zu brechen und die Oberfläche unregelmäßig akzentuiert wirken zu lassen, habe ich über das gesamte Modell schwarze Ölfarbe gewischt. Schließlich erhielt das Boot noch etwas Algenbewuchs in Acrylgrün -und Ocker und an manchen Stellen, besonders aber am "Unterwasserschiff" und bei den Abziehbildern, habe ich die Gravuren nochmals mit schwarzer Ölfarbe betont. Letztlich gab es ein Schicht Klarlack aus einer Mischung von Mattlack (Testors) und Glanzlack R01. Der schwarze Wolf ist nun fertig.

S 120 "Papanikolis" (Uboottyp 214)  Bausatz Revell, M 1:144, Bauzeit etwa 4 Wochen
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Der Uboottyp 214 baut auf den Typ 212a auf und wurde für den Export entwickelt. Wie der Typ 212 verfügt auch der 214 über einen Brennstoffzellenantrieb. Um die S-120 Papanikolis, das erste 214er Boot der griechischen Marine, gab es großen Wirbel, da die griechische Marine so einiges bemängelte und das Boot nicht abnehmen wollte. Gleichzeitig stand sie jedoch mit 500.000.000,- € bei HDW in der Kreide und der Verdacht kam auf, dass die Griechen mit dem Gezeter den Preis drücken wollten. Schließlich übernahmen die Hellenen die Papanikolis im Jahr 2010 dennoch.
Das Modell ist schnell gebaut. Einzig die Positionsleuchten wurden, wie schon beim 212er, überarbeitet.

K-3 "Leninski Komsomol" (Projekt 627, NATO-Code: November class)
Bausatz Revell, M 1:144, Bauzeit etwa 4 Wochen
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Das Projekt 627 war das erste nuklear angetriebene Uboot der sowjetischen Marine. Wegen der übereilten Konstruktion und Indienststellung litt es an Strahlungslecks und Lärmemmission. Nach dem Prototyp, die K-3 "Leninski Komsomol", verbesserte man den Entwurf und nannt ihn Projekt 627A. Die Boote bleiben jedoch in technischer Hinsicht unzuverlässig. Obwohl in Bezug auf zeitgenössische Boote lauter, konnte dieses Manko durch höhere Geschwindigkeit und größere Tauchtiefe relativiert werden. Das Einsatzkonzept sah vor, gegnerische Häfen mit atomar bestückten Torpedos zu attackieren. Es wurden insgesamt 14 Boote gebaut (1xProjekt 627, 12xProjekt 627A und 1xProjekt 645).
Wohl zur Vortäuschung einer höheren Stückzahl, trugen die Boote während der Dienstzeit verschiedene Turmnummern. Als die K-3 als erstes sowjetisches Boot am Nordpol auftauchte, trug sie die Nummer 303. Die meisten Boote waren seit Ende der 1950er im Einsatz und wurden Ende der 1980er/Anfang der 1990er außer Dienst gestellt und verschrottet.
Der Bausatz von Zvezda ist solide ausgeführt und enthält zwei Turmvarianten. Ein wenig zusätzliche Gravuren auf dem Bootskörper und auf dem Turm geben etwas mehr Struktur. Das Boot wurde, wie für ein russisches Boot üblich, ordentlich mit Rostschlieren versehen.

K-14 (Projekt 627A, NATO-Code: November class)
Bausatz Revell, M 1:144, Bauzeit etwa 1 Wochen
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Da mir aus dem Bausatz des Projektes 627 ein Turm übriggeblieben ist, entschloss ich mich K-14 mit der Turmnummer 116 durchs arktische Eis auftauchen zu lassen. K-14 war im Herbst 1966 in der Arktis unterwegs und tauchte 19 mal am Nordpol auf. Und bestimmt hat einmal ein Eisbär vor der Tür gestanden. Wie bei der K-3 wurde auch hier der Turm um die Instrumentenklappen herum nachgraviert. Der Eisbär ist 4,5mm lang und wurde aus einem Rundstab geschnitzt. An den Torso wurden noch Ohren, Beine und Stummelschwänzchen angeklebt.

SSN 585 Skipjack  Bausatz Revell, M 1:232, Bauzeit 2 Monate
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Die Skipjack ist der Namensgeber der ersten in Serie gefertigten atomar angetriebenen Ubootklasse. Das Alter des Bausatzes zeigt sich überall. Weil die Schraube schlichtweg falsch wiedergegeben ist, entschied ich mich ein Diorama zu bauen, bei dem nur die obere Rumpfhälfte benötigt wird. Die Darstellung der schäumenden See ist sehr schwierig und daher ist der Bau dieses Modells nur vorerst abgeschlossen.

Bismarck  Bausatz Revell, M 1:1200, Bauzeit etwa 3 Monate
musste klicken! musste klicken! musste klicken! Dieses Modell ist das Geschenk zum 29. für den, der zum 30. das K5(E) bekommen hat. Historisch nicht ganz korrekt bezüglich der Bemalung, erhält die Bismarck gerade einen Schuß vor dem Bug und den letzten überhaupt von der HMS Hood und hat soeben die eigene vernichtende Salve gegen die Hood abgefeuert, währenddessen als kleiner Gag noch schnell das Bordflugzeug eingeholt wird.
Der Revellbausatz aus der Minishipserie hat ja allerhand Tücken, drum habe ich mich auf die Bemalung konzentriert. Eigentlich wollte ich die Bismarck in die Ostseebemalung stecken, doch diese erwies sich als nicht zufriedenstellend realisierbar. Zur Nachdetaillierung habe ich aus gezogenen Gießästen alle Masten neu aufgebaut, allen Flaks neue Rohre verpaßt und die Schwimmeraussteifung des Bordflugzeuges hergestellt. Das Flugzeug bekam außerdem noch einen neuen Propeller, neue Höhenleitwerke, ein neues Seitenleitwerk und der Rumpf wurde ein wenig verjüngt. Die Mündungsrohre der Ari wurden aufgebohrt, beim A-Turm die Kästen links und rechts entfernt, der Rumpf tiefergelegt, die Anker und die Bordflugzeugauslegerkräne sind ebenfalls neu. Das Wasser habe ich mit Modellwassergel von der Firma Noch modelliert, das noch blau eingefärbt wurde. Die Wasserfontäne besteht aus Streifen von durchsichtigen Schmelzkäsedeckeln die mit Wassergel dick eingeschmiert wurden.
 
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